Wie unterscheiden sich die Preise je nach Region?
Kreta bleibt eines der beliebtesten Reiseziele für internationale Käufer. Basierend auf den Transaktionsdaten von Elxis erreichte der durchschnittliche Immobilienpreis auf Kreta in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 456.600 €, was einem Anstieg von 3,3 % gegenüber 442.000 € im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 entspricht.
Athen und Thessaloniki repräsentieren das städtische Marktsegment. Thessaloniki bietet vergleichsweise niedrigere Preise als Athen bei gleicher städtischer Infrastruktur und ähnlichem Lebensstil – eine zunehmend attraktive Option für Käufer, die Qualität ohne die Preisniveaus von Athen suchen.
Der Peloponnes und die Küstenregionen des Festlands bieten erschwinglichere Einstiegsmöglichkeiten. Mit einem Budget von rund 250.000 € lässt sich in Regionen wie dem Peloponnes ein attraktives Haus in Meeresnähe erwerben, während 600.000 € in der Regel für eine freistehende Villa mit Meerblick, privaten Außenbereichen und in vielen Fällen einem Swimmingpool reichen.
Die Ionischen Inseln, darunter Korfu, ziehen weiterhin starkes internationales Interesse auf sich und liegen preislich über dem ionischen Durchschnitt, was die gut ausgebaute Infrastruktur und die ganzjährige Attraktivität der Inseln widerspiegelt.
Die Kykladen, Santorin, Mykonos und der gesamte Archipel bleiben das teuerste Segment des griechischen Marktes, was auf die begrenzte Verfügbarkeit von Grundstücken, ihren Kultstatus und die starke internationale Nachfrage zurückzuführen ist.