Es ist einfacher denn je, Unterkünfte einzustellen
Gastgeber melden sich in Rekordtempo auf der Plattform an. Ohne China schloss Airbnb das Jahr 2022 mit fast 7 Millionen aktiven Angeboten ab, was einem Anstieg von 900.000 gegenüber dem Jahresende 2021 entspricht. Dieser Aufschwung ist nicht nur auf eine steigende Nachfrage zurückzuführen, sondern auch auf Aktualisierungen, die es Gastgebern erleichtern, ihre Unterkünfte auf der Plattform einzustellen.
In Griechenland zeigen Daten des griechischen Immobilienverwalterverbands, dass die Zahl der verfügbaren Kurzzeitmietobjekte zwischen 2019 und 2022 von 136.000 auf 145.000 gestiegen ist.
Die führenden Inseln in Griechenland für Kurzzeitvermietungen sind – wenig überraschend – Mykonos, Santorin und Korfu. Auf den ersten beiden Inseln befinden sich einige der schönsten weißen Häuser Griechenlands. In der Hochsaison steht auf Mykonos jeder dritte Haushalt zur Kurzzeitvermietung zur Verfügung, während es auf Santorin jeder vierte ist. Im Vergleich dazu liegt der entsprechende Anteil in einer Stadt wie Athen bei 1 zu 50.
Wachstum alternativer Unterkünfte
Hotels und Motels sind nicht mehr die einzigen Optionen für Reisende, wie es in den vergangenen Jahrzehnten noch der Fall war. Das Wachstum der Airbnb-Aktie übertraf in diesem Jahr sowohl das von Expedia als auch das von Booking Holdings, Inc. Die Aktien legten im Jahr 2022 um 57 % zu, und auch die Aussichten für 2023 sind positiv.
Ein Grund für das gestiegene Interesse an Airbnb ist die Zunahme einzigartiger, unverwechselbarer Unterkünfte. So vergab Airbnb im Jahr 2022 10 Millionen US-Dollar an Gastgeber, die die einzigartigsten und überraschendsten Unterkünfte für Kurzzeitvermietungen anboten.
Verstärkter Fokus auf Nachhaltigkeit
Reisende legen zunehmend Wert auf Umweltverantwortung, und wir gehen daher davon aus, dass sich dieser Trend auch bei Kurzzeitvermietungen widerspiegeln wird. Laut der jüngsten Nachhaltigkeitsstudie von Booking geben 81 % der Reisenden an, dass sie in nachhaltigen Unterkünften übernachten möchten.
Immobilienbesitzer werden diesem Trend wahrscheinlich folgen, um der Nachfrage gerecht zu werden, und energieeffiziente Geräte, Recyclingsysteme, Kompostierungsprogramme und Solaranlagen einführen. In Griechenland misst das EPC-Bewertungssystem die Energieeffizienz von Wohngebäuden und kann Eigentümern als Leitfaden dienen, wie sie ihre Immobilien am besten entsprechend modernisieren können.