Seit Jahren gibt es Bestrebungen, Wasserflugzeuge nach Griechenland zu bringen. Nun scheint es endlich so, als würde diese Vision Wirklichkeit werden. Vor kurzem führte Hellenic Seaplanes im Hafen von Lavrio, südlich von Athen, einen seiner ersten Testflüge durch, mit dem Ziel, noch in diesem Sommer einen Linienverkehr aufzunehmen.
Die stellvertretende Verkehrsministerin Christina Alexopoulou war zusammen mit Gesundheitsminister Adonis Georgiadis an Bord des Testflugs und wurde mit den Worten zitiert: „Heute ist ein wichtiger Tag für den Verkehrssektor in Griechenland.“ Hellenic Seaplanes plant, diesen Sommer in Westgriechenland mit den bereits lizenzierten Gebieten wie Patras, Korfu und Paxi zu starten. Die Flugpläne wurden noch nicht veröffentlicht.
Alexopoulou fügte hinzu, dass das griechische Verkehrsministerium den Aufbau eines umfassenden Wasserstraßennetzes und von Wasserflugzeughäfen in ganz Griechenland unterstütze. So wurde beispielsweise der Wasserflugzeughafen im September 2022 von den griechischen Behörden genehmigt und soll der erste Standort in Attika sein, von dem aus Wasserflugzeugflüge zu den Kykladen angeboten werden.
Die Preise für Wasserflugzeugflüge mit Hellenic Seaways richten sich nach der Flugdauer. Ein halbstündiger Flug kostet beispielsweise 80 bis 85 Euro. Es ist auch möglich, eines der Flugzeuge für eine Gruppe zu chartern. Insgesamt beträgt die Kapazität je nach Größe des Wasserflugzeugs entweder 9, 12 oder 19 Personen.
Transfers zu den Resorts
Es ist auch möglich, sich direkt zu einem Resort bringen zu lassen, vorausgesetzt, das Resort verfügt über die Infrastruktur für Wasserflugzeuge.
Stellen Sie sich vor, Sie möchten von Sifnos nach Tinos in der Inselgruppe der Kykladen gelangen. Normalerweise würden Sie ein Schiff nehmen, das für dieselbe Strecke 4 Stunden und 20 Minuten benötigt und zudem einen Zwischenstopp in Mykonos einlegt. Im Gegensatz dazu würde eine Reise mit dem Wasserflugzeug von Sifnos nach Tinos nur 17 Minuten dauern. Wasserflugzeuge sind im Allgemeinen nützlich für Inseln, die über keine Flughäfen verfügen oder nur selten per Schiff erreichbar sind.
Hellenic Seaplanes hofft, ein sogenanntes „Hellenic Water Airports“-Netzwerk aufzubauen. Mit anderen Worten: Es handelt sich um ein Netzwerk von Häfen in Griechenland, die den Wasserflugverkehr abwickeln können. Einige dieser Wasserflughäfen sind bereits fertiggestellt, andere befinden sich im Bau und wieder andere warten auf Genehmigungen. Von den Ägäischen Inseln gibt es bereits Wasserflughäfen auf Tinos, Patmos und Sifnos, wobei Pläne für weitere Inseln bestehen.
Die Wasserflughäfen von Hellenic Seaplanes lassen sich in zwei Kategorien unterteilen. Das erste Bild unten zeigt, wo bereits Wasserflughäfen existieren. Das zweite Bild zeigt, wo Genehmigungen erteilt wurden (aber noch kein physischer Wasserflughafen gebaut wurde).
Bereits gebaute WasserflughäfenWasserflughäfen, die auf Genehmigungen warten
Ein dritter kretischer Strand, Falassarna, taucht ebenfalls in den weltweiten Top 20 auf und belegt Platz 11. Daneben nimmt Paleokastritsa auf Korfu Platz 14 ein, was Griechenland zu einem der stärksten Länder in der Rangliste macht. Ganz oben auf der Liste steht Isla Pasión in Mexiko, das für seine tropische Landschaft und seine unverwechselbare natürliche Form gelobt wird. Doch während Mexiko zwar den ersten Platz belegt, dominiert Griechenland eindeutig das Podium, wobei Kreta zwei der drei höchsten Positionen einnimmt.
Das Gesetz 5293/2026 schafft einen Rahmen, der die Rolle des Notars bei Eigentumsübertragungen in Griechenland neu definiert. Der Notar wird als „zentrale Anlaufstelle“ für die Abwicklung von Transaktionen im Zusammenhang mit der Übertragung von Eigentumsrechten bestimmt. Die Bestimmungen gelten für Übertragungen aufgrund von Verkauf, Schenkung, elterlicher Schenkung oder Erbschaft.
Beginnen wir mit den Daten. Laut Visa stieg die Kartennutzung ausländischer Besucher in Griechenland im Jahr 2025 um 12 %, während die Zahl der Touristen, die Visa-Karten nutzten, um 13 %zunahm. Diese Zahlen deuten auf ein stetiges Wachstum sowohl bei den Ankunftszahlen als auch bei den Ausgaben hin, sowie auf einen allgemeinen Trend hin zu digitalen Zahlungen. Über den Komfort hinaus bietet dieser Trend ein klareres Bild davon, wie Besucher das ganze Jahr über mit der griechischen Tourismuswirtschaft interagieren.
Eine bemerkenswerte Veränderung vollzieht sich auch außerhalb der Sommerhochsaison. Das Wachstum konzentriert sich nicht mehr auf Juli und August, da die Ausgaben in der Nebensaison weiter steigen. Insbesondere im Februar 2025 wurde der höchste prozentuale Anstieg verzeichnet, was eine allmähliche Abnahme der Saisonalität verdeutlicht. Dieser Trend deutet darauf hin, dass Griechenland seine Attraktivität als ganzjähriges Reiseziel stetig ausbaut, anstatt sich in erster Linie auf den Sommertourismus zu verlassen.