Feinschmecker,"134233118"0,"134245418"6,"134245529"6,"335559738"9060,"335559739":80}">
Athen ist immer noch der Dreh- und Angelpunkt der modernen griechischen Gastronomieszene. Die Stadt bringt jahrhundertealte kulinarische Traditionen mit modernen Techniken zusammen und bietet eine große Auswahl an Restaurants, von klassischen Tavernen bis hin zu gehobenen Fine-Dining-Konzepten.
Die Restaurants in der Hauptstadt setzen zunehmend auf saisonale Zutaten, lokale Produzenten und kreative Neuinterpretationen der griechischen Küche. Mit seinem ganzjährig pulsierenden Kulturleben und seinen vielfältigen gastronomischen Angeboten zieht Athen weiterhin sowohl internationale Besucher als auch wiederkehrende Feinschmecker an.
Thessaloniki: Eine Stadt geprägt von kulinarischer Vielfalt
Die Aufnahme Thessalonikis in den MICHELIN-Führer unterstreicht die Bedeutung einer Stadt, die seit langem für ihre reichhaltige und vielschichtige Esskultur bekannt ist. Beeinflusst von den Traditionen des Balkans, Kleinasiens, des Mittelmeerraums und der jüdischen Kultur spiegelt die Küche der Stadt den 066jahrhundertelangen kulturellen Austausch wider.
Die lebhaften Märkte, die auf Meze fokussierte Esskultur und die modernen Bistros der Stadt schaffen eine Gastronomieszene, die sowohl authentisch als auch zugänglich wirkt. Die internationale Anerkennung dürfte066 den wachsenden Ruf Thessalonikis als Ziel für kurze kulinarische Reisen stärken und gleichzeitig die lokalen Gastronomiebetriebe fördern.335559738"940,"335559739"940}">
[caption id="attachment_288779" align="alignnone" width="577"]
Tavernen in Thessaloniki[/caption]
Santorini: Terroir, Einfachheit und unverwechselbare Identität
Santorini bringt eine ganz andere kulinarische Geschichte in den MICHELIN-Führer ein. Die Gastronomie ist eng mit der vulkanischen Landschaft der Insel verbunden, wobei Zutaten wie Kirschtomaten, Fava-Bohnen, Kapern und Assyrtiko-Wein eine zentrale Rolle spielen.
Viele Restaurants auf der Insel setzen auf Einfachheit, Saisonalität und einen starken Bezug zum Ort. Vor der Kulisse einer dramatischen Naturlandschaft verbinden die kulinarischen Erlebnisse auf Santorin lokale Produkte mit internationalen Standards in Sachen Kreativität und Präsentation und stärken so das Image der Insel als erstklassiges gastronomisches Reiseziel.660335559738"940,"335559739"940}">
Ein neues Kapitel für die griechische Gastronomie
Gwendal Poullennec, Internationaler Direktor des MICHELIN-Führers, meint dazu: „Mit der Erweiterung unserer Auswahl um Athen, Santorin und Thessaloniki zeigen wir mal wieder, wie lebendig die griechische Gastronomieszene ist. Jedes dieser Reiseziele hat eine einzigartige Identität, die von der Geschichte, den lokalen Produkten und der Kreativität seiner kulinarischen Talente geprägt ist. Diese neue Auswahl wird ein dynamisches Land ins Rampenlicht rücken, dessen Gastronomie Reisende aus aller Welt immer wieder inspiriert, bereichert und anzieht.“
Andreas Fiorentinos, Generalsekretär der griechischen Tourismusorganisation GNTO, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, MICHELIN zum dritten Mal in Folge in Zusammenarbeit mit der GNTO in Athen begrüßen zu dürfen und sind noch begeisterter, der globalen Gastronomiegemeinschaft zwei neue griechische Reiseziele vorstellen zu können. Santorini, eines der bekanntesten Reiseziele der Welt, hat auch eine ausgefeilte und unverwechselbare kulinarische Szene. Thessaloniki wiederum wird sein reiches gastronomisches Erbe präsentieren, das über Jahrhunderte als historischer Knotenpunkt der Zivilisationen geprägt wurde.“
Insgesamt ist die erweiterte Berichterstattung des MICHELIN-Führers für 2026 ein bedeutender Schritt nach vorne für die griechische Gastronomie. Durch die Präsentation mehrerer Reiseziele mit unterschiedlichen kulinarischen Identitäten festigt Griechenland seine Position unter den interessantesten Esskulturen Europas.660
Während sich Athen, Thessaloniki und Santorin auf die bevorstehenden Auswahlen vorbereiten, bleibt der Fokus auf Authentizität, Qualität und den Geschichten hinter den Speisen – Elemente, die weiterhin die Attraktivität Griechenlands auf der internationalen Bühne ausmachen.660