Sicherheit in Griechenland
Griechenland erhielt laut dem US-Außenministerium die bestmögliche Einstufung in Bezug auf Sicherheit. Griechenland wird als „Reiseziel der Stufe 1“ eingestuft, was der gleichen Einstufung entspricht, die auch der Schweiz, Japan, Island, Norwegen und Dänemark zuerkannt wurde. Zum Vergleich: Das Vereinigte Königreich, Belgien, die Niederlande und Deutschland erhielten alle die Einstufung „Reiseziel der Stufe 2“, was als weniger sicher als Griechenland gilt. Auch im weltweiten Global Peace Index erhält Griechenland aufgrund seiner niedrigen Kriminalitätsrate eine gute Platzierung. Olivier Moutopoulos von Greeka, einem der größten griechischen Reiseveranstalter, kommentiert dies wie folgt: „Wenn Sie die griechischen Inseln besuchen, müssen Sie sich wirklich um nichts Sorgen machen.“ Moutopoulos fügt hinzu: „Sie werden sich sicher und wohl fühlen. Wenn Sie Athen oder eine andere Großstadt besuchen, würde ich lediglich die allgemeinen Sicherheitstipps empfehlen, die man bei Reisen in Europa und den USA beachtet.“
Über die griechischen Inseln
Die kleinen Inseln Griechenlands sind im Sommer ein idealer Ort, vor allem weil sie ein sicheres Urlaubsziel sind. Wenn wir die Worte „griechische Inseln“ hören, kommen uns meist zuerst Santorini und Mykonos in den Sinn. Bilder von orthodoxen Kirchen mit blauen Kuppeln und weiß getünchten Häusern werden dabei wachgerufen. Abgesehen von diesen touristischen Zielen gibt es jedoch eine große Vielfalt an anderen Optionen. In Griechenland gibt es sieben Hauptgruppen von Inseln: die Kykladen, die Sporaden, den Dodekanes, die Saronischen Inseln, die Nordägäischen Inseln, die Ionischen Inseln und die beiden großen Inseln (Kreta und Euböa).