20.10.2026
Die berühmtesten Häuser Griechenlands
Es gibt in Griechenland einige Häuser, die aufgrund der Menschen, die darin gelebt haben – etwa Schriftsteller und Musiker oder sogar … einen König! – berühmt geworden sind.

23.11.2023
Wenn Sie den Film „My Big Fat Greek Wedding“ gesehen haben, wissen Sie wahrscheinlich aus dem Spruch von Toulas Vater, dass „alles aus Griechenland kommt“. Dies gilt auch für den Marathon, dessen Name sich auf eine gleichnamige Stadt in Südgriechenland bezieht: Marathon. Der moderne Marathon wurde ins Leben gerufen, um an den historischen Lauf von Pheidippides zu erinnern, einem Soldaten aus Athen, der vom Schlachtfeld in der Stadt Marathon bis in die athenische Hauptstadt (etwa 42 Kilometer) lief, um die Athener zu warnen, dass die Perser Athen vom Meer aus angreifen würden. Der Läufer soll am Ende tot umgefallen sein. Es handelt sich wahrscheinlich um einen Mythos, da die erste Überlieferung über Pheidippides erst mehrere Jahrhunderte nach seinem Tod erschien (und er in einigen Überlieferungen unter einem anderen Namen auftritt).
In der vollständigen Fassung der Geschichte lief Pheidippides weit mehr als 42 Kilometer (die Länge des modernen Marathons). Dies war lediglich die letzte Etappe der Reise des legendären Läufers. Einige Versionen der Geschichte besagen, dass Pheidippides innerhalb weniger Tage über 500 Kilometer zurücklegte. Wie kam es also dazu, dass das heutige Rennen so kurz wurde? Was ist die wahre Geschichte des heutigen Marathons?
In einem Gedicht von Robert Browning aus dem Jahr 1879 mit dem Titel „Pheidippides“ bezieht sich der Autor auf die letzte Etappe seiner Reise von Marathon in die griechische Hauptstadt. Eines der Mitglieder der ersten Olympischen Spiele las das Gedicht und schlug vor, diese Distanz für den ersten Marathon bei den Olympischen Spielen 1896 zu verwenden.
Die meisten Historiker sind sich einig, dass Pheidippides im Jahr 530 v. Chr. geboren wurde und als Bote tätig war, dessen Aufgabe es war, Nachrichten in andere Städte zu überbringen. Der Überlieferung zufolge bestand Pheidippides’ erster Auftrag darin, in den Stadtstaat Sparta zu laufen, um dort um Hilfe im Kampf der Athener gegen die Perser zu bitten.
Die persische Armee, bestehend aus 250.000 Mann und 600 Schiffen, fiel in Griechenland ein und rückte auf Athen vor. Ihr Plan war es, bei Marathon an Land zu gehen, dort die athenische Armee (etwa 10.000 Mann) zu besiegen und anschließend weiterzusegeln, um die Hauptstadt zu erobern. Um Hilfe von den Spartanern zu erhalten, musste Pheidippides über die Berge des Peloponnes laufen, durch Arkadien, durch Isthmia, Examilia und die antike Stadt Korinth, bevor er in Nemea ankam.
Er soll Sparta nach 36 Stunden erreicht haben, was selbst heute noch eine beeindruckende Leistung wäre. Sie fragen sich vielleicht, warum er kein Pferd benutzte – der Grund dafür war, dass die Straße von Athen nach Sparta für Pferde zu holprig war. Als er jedoch ankam, feierten die Spartaner gerade ein religiöses Fest und wollten ihm erst nach dessen Ende helfen. Als die Athener dies erfuhren, beschlossen sie, einen Blitzangriff zu starten, um gegen die Perser zu kämpfen. Dieser war überraschend erfolgreich. Doch die Perser verfügten noch immer über ihre Schiffe und würden in weniger als 10 Stunden das ungeschützte Athen erreichen.
Zu diesem Zeitpunkt fand der legendäre Lauf des Pheidippides von Marathon nach Athen statt, sowohl um den Sieg bei Marathon zu verkünden als auch um zu warnen, dass die persische Flotte im Anmarsch war. Gleichzeitig marschierten die Athener Soldaten, die noch immer verwundet waren, zurück nach Athen, um die Stadt zu verteidigen. Mit übermenschlicher Anstrengung gelang es den Athenern, obwohl sie zahlenmäßig unterlegen waren, die Perser daran zu hindern, die Stadt einzunehmen – sie hatten eine Nacht Zeit, sich auszuruhen und etwas zu essen zu kochen. Heute ist der Marathon eine der beliebtesten Disziplinen der modernen Olympischen Spiele. Er ist in der Regel die letzte Disziplin der Olympischen Spiele und endet im Olympiastadion.
20.10.2026
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05.10.2026
In seinem Gedicht „Days of Kindness“ aus dem Jahr 1985 beschreibt Leonard Cohen Griechenland als einen Ort, an dem man im Mondlicht auf der Terrasse gut lesen kann. Das wusste er aus eigener Erfahrung. Hydra war während eines Großteils der 1960er Jahre sein Zuhause. Er kam im Frühjahr 1960 im Alter von 25 Jahren dorthin und kaufte später ein Haus auf der Insel, wo er einen Großteil seiner frühen Werke verfasste. Viele Orte auf Hydra tragen noch immer Spuren von ihm, selbst jetzt, da Hydra weitaus bekannter geworden ist.
16.04.2026
Griechenland wird oft mit antiker Geschichte, Insellandschaften und sorgfältig bewahrten Traditionen in Verbindung gebracht. Weniger Beachtung findet jedoch eine weitere Facette seiner Identität: seine Ortsnamen. Auf dem Festland und den Inseln tragen Tausende von Dörfern Namen, die für einen modernen Griechischsprecher unerwartet komisch oder auffallend wörtlich klingen können. Dabei handelt es sich weder um neuere Erfindungen noch um bewusste Versuche, humorvoll zu sein. Die meisten stammen aus längst vergangenen Zeiten und wurden von der Geografie, dem Alltag, lokalen Dialekten und historischen Umständen geprägt. Was sie heute besonders macht, ist der sprachliche Wandel im Laufe der Zeit. Wörter, die einst als schlichte Beschreibungen von Land, Ressourcen oder Gemeinschaften dienten, können heute ungewöhnlich direkt oder unerwartet humorvoll wirken. Ein genauerer Blick auf diese Namen bietet Einblicke darin, wie frühere Generationen ihre Umgebung wahrnahmen und sie zu definieren wählten.
20.03.2026
Griechenland ist schon seit langem mehr als nur ein Reiseziel. Seit Jahrhunderten fühlen sich Schriftsteller von seiner Geschichte, seiner natürlichen Schönheit und seiner Authentizität angezogen und finden in Griechenland nicht nur eine Kulisse, sondern eine Quelle der Inspiration, die Erzählungen, Figuren und Perspektiven prägt.
19.02.2026
02.01.2026
In Griechenland endet die Festzeit nicht am Neujahrstag. Vielmehr gipfelt sie in einem der symbolträchtigsten Feste des Jahres: dem Dreikönigstag, auf Griechisch „Theofania“ genannt. Der Dreikönigstag ist in Griechenland mehr als nur ein religiöser Feiertag; er steht für den Triumph des Lichts über die Dunkelheit und einen spirituellen „Neuanfang“ für den Einzelnen und die Gemeinschaft. Für alle, die in Griechenland leben oder davon träumen, hier ein Zuhause zu besitzen, bietet die Theofania einen der authentischsten Einblicke in die lokale Kultur. Von der Segnung des Wassers bis hin zu alten Volksritualen offenbart dieser Tag die tiefe Verbindung zwischen dem griechischen Volk, der Natur und der Tradition.
30.12.2025
Kreta rückt erneut ins weltweite Rampenlicht. Laut den neuesten Reise-Trendanalysen von Airbnb, die auf weltweiten Suchdaten aus dem dritten Quartal 2025 basieren, zählt die Insel – und insbesondere der berühmte Nationalpark Samaria-Schlucht – zu den begehrtesten Naturreisezielen für das Jahr 2026. Dieser Aufschwung spiegelt einen allgemeinen Wandel in der Art und Weise wider, wie Menschen entscheiden, wohin sie reisen, leben und investieren. Reisende suchen nicht mehr nur nach Stränden oder Städtereisen. Stattdessen fühlen sie sich von authentischen Naturlandschaften, Outdoor-Erlebnissen und Reisezielen angezogen, die sowohl Schönheit als auch Ausgeglichenheit bieten – Eigenschaften, die Kreta mühelos erfüllt.
19.12.2025
Griechenland ist vor allem für seine unberührten Strände und seine endlosen Sommer bekannt. Auch die griechische Küche mit ihren einzigartigen mediterranen Gerichten ist sehr beliebt. Was vielleicht überraschen mag, ist die zauberhafte Schönheit der Weihnachtszeit in Griechenland. Das Land hat eine lange Festzeit, die von Weihnachten bis zum Dreikönigstag (den „Φώτα“ am 6. Januar) reicht und voller lokaler Bräuche, kulinarischer Traditionen und kleiner dörflicher Rituale ist, die den Menschen auch heute noch am Herzen liegen. Auch Winterreiseziele sind in Griechenland bekannt, denn laut dem aktuellen Bericht „Monitoring Sentiment for Intra-European Travel“ (Welle 23) der European Travel Commission (ETC) zu den Top 10 der begehrtesten europäischen Reiseziele für den Zeitraum zwischen Oktober 2025 und März 2026 zählt und einen soliden 7. Platz einnimmt.








